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Die Dachgeometrie beeinflusst, wann Strom entsteht und wie viel davon im Haushalt genutzt werden kann. - [AC- und DC-Speicher: Welche Wege der Solarstrom nimmt](https://eigenstromkompass.de/artikel/ac-dc-speicher-wege-des-solarstroms): Bei AC-Kopplung fließt Solarstrom erst ins Hausnetz und von dort in die Batterie. Ein eigener Speicherwechselrichter wandelt ihn dafür zurück und später wieder in Wechselstrom. DC-Systeme laden die Batterie direkter über den Hybridwechselrichter der Photovoltaikanlage. Das senkt laut Verbraucherzentrale im Schnitt die Umwandlungsverluste; AC-Systeme lassen sich dafür oft leichter nachrüsten. - [Photovoltaik, Solarthermie und PVT: Strom und Wärme vom Dach](https://eigenstromkompass.de/artikel/photovoltaik-solarthermie-pvt-strom-waerme-dach): Photovoltaik liefert Strom, der eine Wärmepumpe mitversorgen kann. Solarthermie bringt Wärme in den Warmwasserspeicher und entlastet die Wärmepumpe zeitweise im Sommer; im Winter ist ihr Ertrag gering. PVT verbindet Strom- und Wärmegewinnung auf derselben Dachfläche. - [COP und Jahresarbeitszahl: Wärmepumpen-Effizienz richtig verstehen](https://eigenstromkompass.de/artikel/eigenstromkompass-de-cop-jahresarbeitszahl-waermepumpen-effizienz): Der COP beschreibt die Effizienz einer Wärmepumpe unter festgelegten Testbedingungen. Die Jahresarbeitszahl bilanziert Wärme und Strom über ein Betriebsjahr. Wärmemengen- und Stromzähler helfen, den tatsächlichen Wert für denselben Zeitraum zu berechnen. - [Warum lädt das E-Auto trotz starker Wallbox manchmal langsam?](https://eigenstromkompass.de/artikel/eigenstromkompass-de-solarstrom-e-auto-tatsaechliche-ladeleistung): Die Mindestladeleistung betrifft den gesamten Ladevorgang; kleinerer PV-Überschuss kann mit Netzstrom ergänzt werden. Auto und Phasen begrenzen die Leistung, während Energiemanagement das Tempo anpasst und ein Speicher Solarstrom später verfügbar macht. - [Kühlen mit der Wärmepumpe: aktiv oder passiv?](https://eigenstromkompass.de/artikel/eigenstromkompass-de-kuehlen-mit-der-waermepumpe-aktiv-oder-passiv): Aktive Kühlung führt Wärme aus dem Innenraum nach draußen ab und erhöht den Stromverbrauch. Passive Kühlung überträgt Wärme an Erdreich oder Grundwasser und benötigt vor allem Pumpenstrom. Die erreichbare Kühlung ist begrenzt und hängt auch von den Wärmeflächen und der Regelung ab. - [Warum ein Heimspeicher auch im Stillstand altert](https://eigenstromkompass.de/artikel/eigenstromkompass-de-heimspeicher-alterung-ohne-nutzung): Chemische Vorgänge in Batteriezellen lassen die Kapazität mit der Zeit sinken, auch ohne regelmäßiges Laden und Entladen. Der Rückgang verläuft anfangs langsam und beschleunigt sich später. Wärme oder Kälte und ein lange hoher Ladezustand sind ungünstig. Zu große Speicher bleiben oft stark geladen und können dadurch schneller altern. Solarmodule haben eine längere erwartete Lebensdauer als Batteriespeicher. - [Warum Heizwasser ungleich verteilt wird](https://eigenstromkompass.de/artikel/eigenstromkompass-de-hydraulischer-abgleich-heizwasser-verteilung): Kurze, dicke Rohrwege bieten dem Heizwasser weniger Widerstand als lange, dünne. Der Abgleich berechnet die benötigte Wassermenge für jeden Heizkörper und stellt den Durchfluss statisch oder dynamisch ein. Das kann die Wärmeverteilung verbessern, garantiert aber keine sinkenden Heizkosten. - [Wärmepumpennamen: Wärmequelle und Wärmeweg](https://eigenstromkompass.de/artikel/eigenstromkompass-de-waermepumpennamen-waermequelle-waermeweg): Die Namensbestandteile geben meist Hinweise auf Wärmequelle und Abgabemedium. Bei Sole-Wasser ist Sole das Transportmedium, während die Wärme aus dem Erdreich stammt. Luft-, Erdreich- und Grundwassersysteme unterscheiden sich außerdem im Wärmeweg und in den Quellentemperaturen. - [Heizkurve verstehen: Wie Haus, Heizflächen und Dämmung zusammenwirken](https://eigenstromkompass.de/artikel/eigenstromkompass-de-heizkurve-verstehen-haus-heizflaechen-daemmung): Die Heizkurve ordnet der Außentemperatur eine Vorlauftemperatur zu. Welche Beziehung zum Haus passt, hängt auch davon ab, wie gut die Wärmehülle schützt und wie groß die Heizflächen sind. Das erklärt, warum Heizkörper Wärmepumpen nicht grundsätzlich ausschließen und warum eine zu flache oder zu steile Kurve problematisch ist. - [Warum Durchlauferhitzer unterschiedlich auf Wasserdurchfluss reagieren](https://eigenstromkompass.de/artikel/eigenstromkompass-de-durchlauferhitzer-wassertemperatur-wasserdurchfluss): Ein Durchlauferhitzer erwärmt Wasser erst beim Öffnen einer Zapfstelle. Hydraulische Modelle brauchen einen Mindestdurchfluss und schalten meist in zwei Stufen; elektronische erlauben die direkte Temperatureinstellung. Vollelektronische Geräte senken bei Bedarf den Durchfluss, um die Wunschtemperatur zu halten. Bei Geräten mit geringerer Heizleistung kann paralleles Zapfen die Temperatur abrupt sinken lassen. - [Vom digitalen Zähler zum Smart Meter: Was das Gateway ändert](https://eigenstromkompass.de/artikel/eigenstromkompass-de-vom-digitalen-stromzaehler-zum-smart-meter-gateway): Ein digitaler Stromzähler zeigt Verbrauchswerte im Zeitverlauf, überträgt sie ohne Kommunikationsmodul aber nicht. Erst mit Smart-Meter-Gateway wird er Teil eines intelligenten Messsystems, das Daten senden und empfangen kann. Verbrauchswerte werden in 15-Minuten-Intervallen aufgeschlüsselt und einmal täglich übermittelt; gesetzliche Vorgaben begrenzen, welche Daten weitergegeben werden dürfen. - [Warum Windgeschwindigkeit und Rotorfläche den Kleinwindertrag bestimmen](https://eigenstromkompass.de/artikel/eigenstromkompass-de-windgeschwindigkeit-rotorflaeche-kleinwindertrag): Die Nennleistung allein verrät wenig darüber, wie viel Strom ein Kleinwindrad tatsächlich liefert. Entscheidend sind Windgeschwindigkeit und Rotorfläche; Gebäude, Bäume und Verwirbelungen können den Ertrag mindern. Für einen belastbaren Vergleich braucht es Messwerte unter definierten Bedingungen und eine Leistungskennlinie.